Arbeitsmarktbericht Schweiz Februar 2026


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Die aktuelle Lage auf dem Schweizer Arbeitsmarkt präsentiert sich im Februar 2026 als ein Zusammenspiel aus saisonaler Trägheit und einer beginnenden strukturellen Festigung.

Die unbereinigte Arbeitslosenquote verzeichnete im Januar einen leichten Anstieg auf 3,2 Prozent was einer Gesamtzahl von 152’280 gemeldeten Personen bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren entspricht.

Dieser Zuwachs um rund 5’000 Personen im Vergleich zum Vormonat ist primär auf die winterbedingte Flaute in Aussenberufen wie dem Baugewerbe und dem Gartenbau zurückzuführen.

Ein positiver Indikator zeigt sich in der saisonbereinigten Arbeitslosenquote welche im gleichen Zeitraum leicht von 3,0 auf 2,9 Prozent gesunken ist und damit auf eine fundamentale Stabilität hindeutet.

Im Vorjahresvergleich bleibt die Situation jedoch angespannt da die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Januar 2025 um markante 16,5 Prozent zugenommen hat.

Branchenspezifisch zeigt sich eine überdurchschnittliche Belastung im Bereich Erziehung und Unterricht sowie in der öffentlichen Verwaltung während das Gastgewerbe erste Anzeichen einer Erholung für das Frühjahr signalisiert.

Die Anzahl der gemeldeten offenen Stellen belief sich zuletzt auf 32’155 was einem Rückgang von über 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht und eine vorsichtigere Rekrutierungspolitik der Unternehmen widerspiegelt.

Ein aktuelles administratives Problem betrifft die Einführung der neuen Auszahlungssoftware ASAL 2.0 welche bei rund 15’000 Versicherten zu Verzögerungen bei der Auszahlung der Arbeitslosenentschädigung geführt hat.

Die wirtschaftlichen Prognosen für den weiteren Jahresverlauf 2026 gehen von einer schrittweisen Entspannung aus sofern die Exportwirtschaft durch die globale Nachfrage stabilisiert wird.

Der Fachkräftemangel bleibt trotz der höheren Arbeitslosenzahlen in hochspezialisierten technischen Berufen und im Gesundheitswesen das dominierende strukturelle Thema.

Fallstudien

Headhunter in Deutschlands Wirtschaftszentren – Kurzüberblick

Headhunter und Executive Search Firmen konzentrieren sich auf die wichtigsten deutschen Metropolen, da dort die Nachfrage nach spezialisierten Fach- und Führungskräften am höchsten ist.

Stadt Wirtschaftlicher Schwerpunkt Fokus der Headhunter
Frankfurt Finanzen, Banking, Beratung Headhunter Frankfurt
München Hightech, Automotive, IT Headhunter München
Düsseldorf Handel, Telekommunikation Headhunter Düsseldorf
Hamburg Medien, Logistik, Handel Headhunter Hamburg
Berlin Start-ups, E-Commerce, Public Affairs Headhunter Berlin
Stuttgart Automotive, Maschinenbau Headhunter Stuttgart
Köln Medien, Versicherungen, Handel Headhunter Köln
Dortmund Industrie, Logistik, Energie Headhunter Dortmund
Leipzig E-Commerce, Logistik Headhunter Leipzig
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