RSS-Feed
Sie möchten unsere Jobs auf Ihre Website importieren? Unsere Job-Feeds werden täglich aktualisiert, somit bekommen Sie immer den neusten Traffic in Ihre Homepage geliefert.
Hier finden Sie eine Übersicht unserer Job-Feeds:
- https://personalvermittlung-headhunter.de/?feed=job_feed&posts_per_page=2000
Ein Online-Business kann nicht existieren ohne wertvolle Inhalte. Da braucht es Posts, Newsletter und die Connection zu den sozialen Medien. Ohne diese Tools wird es herausfordernd werden, Besucher zu überzeugen und letztlich in zahlende Kunden zu verwandeln. Viele Unternehmen setzen dabei auf klassische Methoden wie Newsletter. Allerdings hat auch der RSS-Feed mächtiges Potenzial, das Vertrauen zur Zielgruppe zu stärken. Genau um diese Thematik soll es in diesem Artikel gehen. Was ist der RSS-Feed überhaupt? Und wir kann dieses Werkzeug im Online-Marketing effektiv eingebunden warden?
RSS Feed einbinden – was bedeutet dieser Begriff eigentlich?
Bei dem Begriff handelt es sich um eine Abkürzung, die ausgesprochen „Really Simple Syndication“ bedeutet. Geläufig ist auch die Bezeichnung „Rich Site Summary“. Im Grund handelt es sich beim RSS um eine einfache Textdatei, die mit aktualisierten Informationen befüllt ist. Dabei kann es sich zum Beispiel um Nachrichten handeln. Aber auch Artikel oder andere Varianten sind dabei möglich. Der Inhalt ist dabei stark komprimiert. In dieser Form kommt er in einen sogenannten „Feedreader“. Dabei kann aber auch eine andere Schnittstelle zum Einsatz kommen. Diese sind dann in der Lage die aktuellen Updates zu konvertieren, die im Internet vorhanden sind.
In dieser Hinsicht ist es wichtig zu wissen, dass die Inhalte im Internet einer starken Komplexitität unterworfen sind. Waren es zu Beginn nur einfache Blogartikel, sind heute weit mehr Formate, die Content bieten. Zu diesen Formaten zählen mittlerweile vor allem Videos in allen erdenklichen Versionen, Podcasts und vieles mehr. Diese Formate sind sehr komplex. Durch diese Komplexität wurden auch die RSS-Dateien immer komplexer. Denn auch diese Inhalte sind mittlerweile angereichert mit Bildern, Videos und anderen Formaten. Dennoch findet das alles im RSS-Feed in komprimierter Form statt. Durch diese Komprimierung der Inhalte wird das Laden sowie die Kompatibilität, die zwischen den Feedreadern vorhanden ist, erheblich erleichtert. Dabei ist zu beachten, dass die Reader automatisch aktualisiert warden. Durch diese regelmäßige Aktualisierung ist es möglich, dass die neuesten Inhalte auf direktem Weg auf die Geräte übertragen warden können.
Aus dieser Vorgehensweise ist ersichtlich, dass es den Usern dadurch möglich ist eigene Online-Feeds zu serstellen. Und diese Feeds warden mit benutzerdefinierten Updates der Websites angereichert.
RSS-Feed einbinden – der Nutzen heutzutage
Die RSS Feed einbinden ist nach wie vor eine großartige Möglichkeit, um den Großteil der Details einer Webseite zu erfassen und nicht nur auf das den Fokus zu lenken, was in den sozialen Medien gerade ganz weit oben erscheint. Denn wollen die Besucher möglichst alle Details einer Webseite erfassen und das sehen, was auf ihr angeboten wird, dann hat der RSS Feed einbinden hier die Nase ganz weit vorne. Es ist ohne Zweifel die beste Möglichkeit, um in alle Ecken einer Webseite zu schauen. Allerdings sollte beim RSS Feed einbinden bedacht werden, dass diese Intention nicht von jeder Webseite vollumfänglich erfüllt warden kann. Aber RSS Feed einbinden sind in der Regel in der Lage auch sehr große Webseiten zu splitten. Im Endresultat bekommen die User dann genau diese Informationen zugespielt, die für sie auch relevant sind. Aus diesem Ansatz heraus wird auch ersichtlich, warum es sich bei m RSS Feed einbinden um ein so wertvolles Tool handelt. Und damit eine echte Alternative zu den Inhalten auf den sozialen Medien darstellt. Denn User bekommen durch den RSS-Feed automatisch die Nachrichten und Beitrage zu Gesicht, die relevant sind. Alles Unnötige wird automatisch weggelassen. Diese Vorgehensweise ermöglicht eine bessere Fokussierung, die bei den Usern zu einer optimierten Entscheidung führen kann.
Angemerkt warden sollte dabei auch, dass es sich bei einem RSS Feed einbinden um ein Tool handelt, was sehr leicht und effektiv auszulesen ist für die Nutzer. Sie sind auch dann wirksam, wenn die User und Betreiber im Augenblick nicht online sind. So ist es dadurch möglich, selbst in Ausfallzeiten nähere Informationen einzuholen. Genau diese Idee steckt auch hinter mobile Apps, die als Feedreader betrachtet werden können. Dadurch sind für die User erhebliche Vorteile verbunden.
Welche Vorteile sind mit RSS Feed einbinden verbunden?
Aus den Erklärungen von oben sind bereits einige Vorteile ersichtlich und liegen auf der Hand. Denn RSS Feed einbinden bringen den Nutzer immer auf den neuesten Stand. Denn: Durch RSS Feed einbinden werden regelmäßig und vollautomatisch die neuesten Inhalte eingestellt. Was bedeutet dies konkret? Ganz einfach: Die User müssen nicht ständig die zuständige Webseite aufrufen, um die aktuellen Inhalte abzurufen. RSS Feed einbinden versorgt sie vollautomatisch mit den aktuellen Inhalten. Das ist natürlich nicht nur vorteilhaft für die User, sondern auch für die Betreiber der Webseite. Denn auf diese Weise können sie im Hintergrund ihre Reichweite und Reputation aufbauen, Vertrauen zu Usern fördern. Und gerade diese Aspekte sind im Online-Marketing nicht zu unterschätzen. Nicht zu vergessen sollte dabei, dass auf diese Weise die Inhalte sehr leicht verbreitet und geteilt werden können. Es bietet demnach eine echte Option gegenüber den sozialen Netzwerken. Posts in den sozialen Netzwerken haben jedoch hier nur eine sehr geringe Lebensdauer, da die Beitrage nach kürzester Zeit unauffindbar sind – ausgelöst durch den Algorithmus. Bei demRSS Feed einbinden sieht es hingegen anders aus. Interessante Inhalte rücken in den Fokus und haben das Potenzial sich sehr schnell zu verbreiten.
Ein besonderer Vorteil besteht in Bezug auf Jobs. Gerade Jobs sind in der heutigen Zeit schwer zu finden, zumindest solche Jobs, die genau zu den Kandidaten passen. Und vor allem die Unternehmen haben Schwierigkeiten atttraktive Kandidaten an Land zu ziehen, die genau zu den Jobs passen, die von ihnen angeboten werden. In der Folge geht der Schuss mit den vakanten Jobs häufig nach hinten los und die Jobs werden an Kandidaten vergeben, die nicht zum Unternehmen passen. Beide Seiten profitieren nicht davon. Gerade in Bezug auf das Employer-Branding kann dadurch das RSS Feed einbinden benutzt werden. Interessierte und passende Kandidaten werden dadurch effektiv auf die Jobs aufmerksam gemacht, sie erfahren regelmäßig Neuigkeiten über die zur Verfügung stehenden Jobs. Kandidaten, die an den Jobs interessiert sind, können den Feed abonnieren und so steigt die Wahrscheinlichkeit, dass durch die Jobs auch wirklich die richtigen Mitarbeiter für die Zukunft gefunden werden.
Viele Unternehmen ergreifen heutzutage viele Maßnahmen, um geeignete Mitarbeiter anzusprechen. Durch die Feeds ist es möglich, dass diese vor allem auf dem Laufenden gehalten werden. Damit können auch Kandidaten angesprochen werden, die aktuell nicht interessiert sind an einem der Jobs, weil sie vielleicht gerade einen aktuellen der Jobs haben. Bietet dieser andere dieser Jobs ihnen aber bessere Möglichkeiten, kann dieser der Jobs sie in der Zukunft überzeugen, den momentanen Jobs zu wechseln. Auch auf dem Stellenmarkt sind viele Jobs vorhanden, aber oftmals werden dadurch nicht die richtigen Kandidaten aufmerksam gemacht. Interessante Unternehmen können durch regelmäßige Nachrichten diese Menschen dazu animieren den Feed zu abonnieren. Sie werden über vakante Jobs automatisch informiert. Diese Jobs können durch entsprechende Nachrichten und Beiträge attraktiv gestaltet werden. Für diese Jobs bieten sich alle Inhalte an, die auch für andere Nachrichten verwendet werden.
Welche Nachteile sind mit dem RSS Feed einbinden verbunden?
Natürlich sind auch einige Nachteile mit RSS Feed einbinden verbunden. So kann beispielsweise die Aktualtiät der Nachrichten beeinträchtigt sein. Es ist möglich, dass diese nicht immer auf den neuesten Stand sind. Das bedeutet, dass User auf die Webseite zurückkehren müssen. Damit stellen sie sicher, dass sie auch wirklich alle aktuellen Informationen erfasst haben.
Ein weiterer Nachteil ist verbunden mit der Einbindung der RSS-Feeds. Denn manchmal ist es eine große Herausforderung die RSS-Feeds überhaupt zu finden. Vor allem dann, wenn sie nicht auf der jeweiligen Webseite angezeigt werden. In diesem Fall sind sie für die User fast nutzlos.
Wozu kann RSS Feed einbinden benutzt werden?
RSS Feed einbinden kann für die verschiedensten Belange eingesetzt werden wie zum Beispiel für Jobs. Bindet ein Unternehmen RSS-Feeds ein für Jobs, können dadurch Inhalte von Blog-Posts wie für Jobs dargestellt werden. Andererseits können auch Nachrichtenartikel oder Podacast-Folgen durch einen RSS-Feed eingebunden werden und auch auf Jobs aufmerksam gemacht werden. Darüber hinaus erhalten die User auch Benachrichtungen über ihr E-Mail-System beispielsweise über Jobs, wenn es neue Informationen zu den Jobs gibt (ähnlich dem Newsletter). Dadurch werden Jobs auf diesem Gebiet so attraktiv. Denn diese Jobs variieren sehr stark und die Jobs können dadurch sehr stark spezialisiert sein. Je nachdem wo die Vorlieben liegen, können sich die Jobs in dem Bereich auf das ein oder andere Themengebiet konzentrieren.

Beispiele für den RSS Feed einbinden:
User können den RSS-Feed beispielsweise benutzen, wenn sie jederzeit informiert sein wollen (wie über Jobs), über die aktuellen Nachrichten (was auch für Jobs relevant ist), die eine bestimmte Webseite zu bieten hat. Und das alles, ohne, dass die Webseite jedes Mal erneut aufgerufen werden muss.Webseiten können durch den RSS-Feed über die neuesten Artikel über Jobs, Blogartikel über Jobs oder Podacst-Folgen über Jobs informieren. Gerade, wenn sie eine Vielzahl von Besucher und Anhänger haben ist das eine gute Möglichkeit, um das Vertrauen zu fördern und die Bindung langfristig zu stärken, auch in Bezug auf die Jobs. Auf der anderen Seite bleiben die User durch diese Vorgehensweise auf dem Laufenden, was die Jobs anbelangt..
Ein besonderer Vorteil ist mit Aktionen und Angeboten verbunden. Denn bietet ein Unternehmen diese Vorteile an, erfahren Konsumenten und Besucher unmittelbar von aktuellen Attraktionen. Die Webseite kann auf diese Weise das Interesse wecken und ihren Umsatz erheblich ankurbeln.Aber nicht nur das: Sondern auch in Bezug auf das Employer Branding sind mit dem RSS-Feed zahlreiche Vorteile verbunden. So kann RSS Feed einbinden dazu benutzt werden, um die Zielgruppe über vakante Jobs im Unternehmen zu informieren. Hier liegen die Vorteile für beide Seiten auf der Hand: Einerseits wird der User unmittelbar über offene Stellen informiert und kann angezogen werden. Auf der anderen Seite weckt das Unternehmen selber das Interesse bei der Zielgruppe. Abseits von diesen Möglichkeiten bietet sich der RSS-Feed natürlich auch an, wenn Veranstaltungen und Konferenzen anstehen. Auch diese bieten gewaltiges Potenzial in Bezug auf die Kundenbindung. Durch den RSS-Feed kann dies aktiv genutzt werden. Letztlich kann an dieser Stelle gesagt werden, dass sich der RSS-Feed für alle erdenklichen Interessen anbietet. Ob es darum geht bestimmte Verkäufe anzukurbeln oder schlicht die Aufmerksamkeit der User auf das Unternehmen zu lenken – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Das Resultat dabei ist jedoch die Reichweite zu erhöhen und damit langfristig den Umsatz anzukurbeln. Stellt ein Unternehmen beispielsweise Blogartikel ein und steht vielleicht noch ganz am Anfang, kann hierdurch langsam und stetig die Reichweite ausgebaut werden. Interessierte User werden automatisch auf dem Laufenden gehalten. Wird Interesse geweckt führt die Einbindung vom RSS-Feed dazu, dass die Inahalte sich verbreiten. Sie werden weitergeleitet und können sehr schnell die Runde machen. Eine ideale Möglichkeit also, um die eigene Expertise bekanntzumachen und mehr User auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen.
Geht es weniger um den Content, sondern mehr um den Verkauf von physischen Produkten hat auch hier der RSS-Feed die Nase vorne. Ein Online-Business hat zwar die Möglichkeit Google-Anzeigen zu schalten, um über aktuelle Aktionen zu informieren. Aber diese Anzeigen sind zum einen mit erheblichen Kosten verbunden. Durch jeden Klick, egal ob am Ende ein Kauf getätigt wird oder nicht, entstehen dem Unternehmen Kosten. Und diese Kosten sind dabei von zahlreichen Faktoren abhängig und können sehr hoch ausfallen. Zum anderen treffen die User auf diese Anzeigen ausschließlich dann, wenn sie explizit auf der Suche danach sind. Anders sieht es hingegen beim RSS-Feed aus. Denn ist ein solcher Feed vorhanden, werden die Konsumenten, die eh schon begeisterte Anhänger von einem Shop oder eine Webseite sind, automatisch über aktuelle Angebote informiert. Und diese Angebote können dann weiter geteilt und verbreitet werden. Auf diese Weise kann das Unternehmen kostengünstig die Reichweite ausbauen und vor allem den Umsatz erheblich ankurbeln. User müssen hier nicht die Google-Suche betätigen oder sich umständlich auf der jeweiligen Webseite umsehen. Sondern sie werden automatisch über die Angebote informiert.
Wie wird der RSS-Feed auf der Website eingebunden?
Nachdem wir nur die Vorteile genauer erläutert haben, kommen wir nun zu der Frage wie der RSS-Feed auf der Webseite eingebunden werden kann.
Wie werden die RSS-Feeds dargestellt?
Die Darstellung der RSS-Feeds kann über einen dafür vorgesehenen Feed-Reader vorgenommen werden. Dafür steht den Betreibern spezielle Software zur Verfügung, die sich für Betriebssysteme wie Windows, Mac und Linux eignet. Abgerufen und genauer erklärt wir die Software auf der Webseite „rss-readers.org.“ In den meisten Fällen ist diese Vorgehensweise nicht notwendig, denn Web-Browser verfügen in der Regel über einen RSS-Parser, der auf der Webseite integriert ist. Aus diesem Grund ist es in der Regel nicht erforderlich auf eine spezielle Software zurückzugriefen. Zu beachten ist außerdem, dass die RSS-Feeds von anderen Programmen wie Mozilla Thunderbird oder Outlook (Microsoft) unterstützt und damit ausgelesen werden können.Wie nun die Inhalte dargestellt werden ist abhängig vom Content-Provider und seinen speziellen Informationen. Je nach dem Tool der Darstellung, werden diese Informationen auch unterschiedlich dargestellt. In der Regel sind Informationsblöcke vorhanden, die sehr kurz sind. Diese weisen die Darstellung eines Newstickers auf. Bei dieser Darstellung gibt es auf der einen Seite eine Artikelüberschrift, zum anderen einen Textanriss. Dieser Textanriss enthält zum einen den Link zur Quelle. Andererseits können diese auch zusätzliche Bilder enthalten.Wird Mozilla Firefox benutzt für einen RSS-Feed, wird dadurch ein dynamisches Lesezeichen abonniert. Die Informationen werden hierbei nur verkürzt dargestellt. Ausschließlich Artikelüberschrift und Dachzeile sind vorhanden. Ein Hyperlink ist integriert, der bei der Betätigung den User direkt zur Quellwebsite führt. Dort kann der Volltext des kompletten Artikels abgerufen werden.Beim Microsoft Internet Explorer kommt die Integration über die Explorer-Leiste zustande. Hierbei werden Schlagzeilen, Artikelbilder integriert sowie ein kurzer Teaser-Text. Ebenfalls integriert ist dabei aber auch das Datum der Veröffentlichung und ein Anriss des Artikels. Auch hier führt ein Hyperlink zur Quellwebseite. Dieser befindet sich bei dieser Variante in der Überschrift.
Über Opera erfolgt die Darstellung über die Funktion „personalisierte Nachrichten“. Über diese Funktion werden die Informationen abgespeichert. Im Gegensatz zu den vorab dargestellten Varianten werden von Opera vorausgewählte Quellen bereitgestellt. Anders funktioniert hingegen der Webbrowser Chrome. Dieser verfolgt eine ganz andere Strategie als es bei Firefox, IE oder Opera der Fall ist. Denn bei Chrome werden die RSS-Feeds nicht nativ unterstützt. Bei dieser Strategie wird das XML-Dokument nicht über die RSS-URL geparst und übersetzt in eine HTML Seite. Sondern durch Chrome wird der Feed als Quellfom in Rohform ausgegeben. Hier wird in der Regel die Auszeichnungssprache XML gewählt.
Damit werden RSS-Feeds durch Chrome nur dann interpretiert, wenn auch eine spezielle Erweiterung vorhanden ist, die genau das ermöglicht. Soll die Verwaltung über Chrome also erfolgen, müssen optionale Erweiterungen vorhanden sein. Diese können die User aber im Chrome Web Sore abrufen.
Wie ist ein RSS-Dokument aufgebaut? Wie lässt sich RSS-Feed einbinden?
RSS-Feed einbinden? Dazu schauen wir uns zunächst einmal an, wie das RSS-Dokument aufgebaut ist:
Ein RSS Dokument hat eine sehr überschaubare Struktur und zeichnen sich durch XML-Tags aus. Diese sind beispielswiesse „, oder „.
RSS-Feed einbinden – schauen wir uns das genauer an:
Das Dokument besteht aus dem Tag, welches die Funktion beinhaltet. Daneben aus dem rss. Unter dem RSS-Element können Sie das Top-Level-Element von einem RSS-Feed verstehen. Durch dieses Element wird die RSS-Version ausgewählt und somit muss diese zwingend in jedem RSS-Dokument vorhanden sein.
Daneben ist noch das Channel-Element vorhanden zum RSS-Feed einbinden. In diesem Channel-Element sind relevante Metadaten enthalten, die von Bedeutung sind. Beim RSS-Feed einbinden ist auch das item-Element wichtig, wodurch die Artikelblöcke ausgezeichnet werden.
Bei jedem XML Dokument wird mit einem Tag begonnen. Dieser Tag definiert zum einen die XML-Version sowie dein Zeichensatz. Ist die XML-Version deklariert, kommt der rss-Tag zum Einsatz. Dieser wiuederum definiert beim RSS-Feed einbinden die RSS-Version. Sie kann dabei auch Verweise enthalten, die auf zusätzliche Besonderheiten hinweisen.
Beim RSS-Feed einbinden sollte beachtet werden, dass die wesentlichen Informationen im Channel-Tag enthalten sind. Dort sind sie verschachtelt. In diesem Tag kann eine übergreifende Beschreibung vorhanden sein, die auf den Newsfeed hinweisen. In dieser Hinsicht spielen Titel und Beschreibung eine wesentliche Rolle. Auch die Metadaten spielen eine bedeutende Rolle, Logos oder Verlinkungen. Beim RSS-Feed einbinden sind im Channel-Tag Kind-Elemente vorhanden. Einerseits beziehen sich diese auf verpflichtende Angaben, andererseits aber auch in optionalen Elementen.Zu den Pflichtelementen beim RSS-Feed einbinden gehören einmal der „title“, der „link“ und die „description.“
Der Titel beim RSS-Feed einbinden besteht aus dem Titel des RSS-Channels. Das Link-Element beim RSS-Feed einbinden besteht aus dem Link, der direkt zur Webseite führt. Das Description-Element besteht aus einer Beschreibung vom RSS-Channel.
Daneben können beim RSS-Feed auch optionale Tags eingebunden werden. Zu den optionalen Tags zählt einmal das Element language. Wie der Name bereits andeutet wird hier die Sprache des RSS-Channels festgelegt. Durch das copyright-Element werden im RSS-Cannel Informationen bezugnehmend auf die Copyright-Informationen integriert.
Beim Element atom:link handelt es sich um eine Atom-Spezifikation beim link-Element. Durch dieses Element ist es möglich, die spezielle Beziehung zum Element, welches verlinkt wird, zu definieren. In der Regel wird hier eine alternative Repräsentation gewählt. Das Element docs besteht aus einer URL zur Dokumentation, welches auf das verwendete RSS-Format verweist.Das generator-Element beim RSS-Feed einbinden besteht aus einem String. Dieser String definiert welches Programm im Einsatz ist, um den Channel zu erzeugen.
Mit dem Element managing Editor kann die E-Mail-Adresse der Person festgelegt werden, die für den Channel zuständig ist. Wird auch das webMaster-Element im Channel integriert, wird damit festgelegt, welche Person für die technischen Entwicklungen des Channels die Verantwortung trägt. Gewählt werden kann darüber inhaus das image-Element, welches eine Grafik defniert. Diese Grafik wird dann zusammen mit dem Channel präsentiert. Hierzu müssen die Angaben title, link und url gemacht werden.
Der Channel-Tag besteht beim RSS-Feed einbinden auch über einzelne item-Blöcke. Durch diese Items wird eine Vorschau des Artikels angezeigt.
Bis auf den Category-Tag darf bei diesen Elementen beim RSS-Feed einbinden jedes Element pro Item nur einmal eingesetzt werden.
Die Items im Detail beim RSS-Feed einbinden:
Das title-Element besteht aus der Überschrift des Artikels. Im link-Element ist ein Link integriert, der zum Artikel führt. Mit dem description-Element wird ein Teaser angezeigt bzw. Eine kurze Textvorschau. Durch das category-Element wird das Artikel einer bestimmten Kategorie zugeordnet. Dabei handelt es sich um das einzige Element, was mehrmals eingesetzt werden darf. Durch das dc:creator-Element wird die Person definiert (es kann sich dabei auch um eine Organisation handeln, die für die Erstellung des Dokuments die Verantwortung trägt. Das pubDate-Element definiert den Zeitpunkt, zu dem der Artikel veröffentlicht worden ist. Schließlich findet sich noch das guid-Element. Das guid-Element besthet aus einem Globally Unique Identifier, wodurch eine genauere Identifikation des Eintrages möglich ist.
RSS-Feed einbinden – und wie funktioniert es einen RSS-Feed zu abonnieren?
Das RSS-Feed einbinden funktioniert in der Regel über eine URL, die Webseitenbetreiber zur Verfügung stellen. Über diese URL ist das RSS-Feed einbinden möglich. Hierfür steht entweder eine Schaltfläche zur Verfügung oder es wird ein RSS-Logo auf der Webseite integriert. Allerdings muss an dieser Stelle betont werden, dass bei modernen Feedreader nauch die URL einer Webseite genügte. Denn das Programm ist problemlos in der Lage die Feed-URL selbst auszulesen. Die Links können auf der Webseite ebenfalls im Footer oder in der Navigationsleiste vorhanden sein. Durch den Schrägstrich /feed/ kann dieser abgerufen werden. Wird die Feed-URL im Webbrowser von einem User aufgerufen, wird von den Programmen das XML-Dokument identifiziert. Das Aufrufen des Dokuments ist über die rss-Tags möglich. Vom Browser wird ds Textdokument als HTML-Seite interpretiert. Folglich werden im Kopfbereich verschiedenste Abonnement-Funktionen angeboten. Auf diese Weise wird ein RSS-Feed abonniert. Firefox bietet auch die Möglichkeit an, dies über eine externe Anwendung in die Wege zu leiten.
RSS-Feed einbinden – Wie kann ein RSS-Feed erstellt werden?
Für Betreiber von Webseiten sind RSS-Feeds eine optimale Gelegenheit Abonnenten auf dem Laufenden zu halten und dazu anleiten, die Webseite immer wieder auszusuchen. Im Online-Marketing sind RSS-Feeds ein sehr effektives Tool, um die Kundenbindung aktiv zu betreiben.
Um ein RSS-Feed zu erstellen, stehen den Betreibern von Webseiten verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:
- Das RSS Dokument kann manuell erstellt werden und zwar mit XML
- Die Integration der Daten kann über externe Programme und Web-Services erfolgen
- Es kann eine automatisierte Ausgabe von den RSS-Dokumenten erfolgen, die über ein Content-Management-System läuft
RSS-Feed einbinden – die manuelle Erstellung
Möchten Betreiber die RSS-Feeds selber erstellen ist dies mit einem überschaubaren Aufwand möglich durch eine manuelle Vorgehensweise. Bei dieser Vorgehensweise wird die XML-Datei in einem normalen Texteditor hergestellt. Dabei wird folgendermaßen vorgegangen:
Im ersten Schritt wird die Textdatei erstellt. Diese weist sich dabei im RSS-Grundschema aus und in ihr befinden sich die Inhalte der Webseite. In der Regel finden sich in dem Grundschema 10 bis 15 Items.
So beispielsweise:
- Title
- Link
- Description
- Guid sowie
- pubDate
Da es sich um einige optionale items handelt ist es hier abhängig von den jeweiligen Präferenzen, wie umfangreich die Textdatei wirklich ausfällt.
Im nächsten Schritt wird die Textdatei im XML-Format abgespeichert. Dafür muss die .xml-Datei ausgewählt werden, um das Dokument dementsprechend abzuspeichern. Und letztlich wird diese erstellte und gespeicherte Textdatei in einer eigenen URL der Webseite zur Verfügung gestellt. Nun geht es an das Veröffentlichen. Denn: Damit die Webseitenbesucher den Feed auch abonnieren können, muss die XML-Datei auf den Server geladen und auch dementsprechend verlinkt werden.
Welcher Vorteil ist nun mit der manuellen Vorgehensweise zur Erstellung eines RSS-Feeds verbunden?
Wird der RSS-Feed manuell erzeugt, können die Webseitenbetreiber dadurch exakt auswählen, welche Artikel syndiziert werden sollen durch diese Maßnahme. Allerdings sind damit natürlich auch Nachteile verbunden. So muss die Aktualisierung des RSS-Feeds ebenfalls manuell erfolgen. Das ist vor allem dann zeitintensiv, wenn die User in regelmäßigen Abständen über neue Inhalte informiert werden sollen. Denn für jeden neuen Artikel muss dann auch ein XML-Dokument erstellt werden. Empfehlenswert bei Aktualisierungen ist hier in jedem Fall, dass anschließend alte Versionen des XML-Dokumentes vernichtet wreden. Aus dieser Beschreibung ist bereits ersichtlich, dass eine manuelle Erstellung von RSS-Feeds und vor allem deren Aktualisierungen mit einem enormen Zeitaufwand verbunden sind. Aus diesem Grund wird diese Vorgehensweise nur noch sehr selten angewandt.

RSS-Feed einbinden- wie funktioniert es mit externen Programmen und dem Webservice?
Viele Webseitenbetreiber wollen sich diesen Zeitaufwand ersparen und greifen deshalb auf externe Programme zurück sowie auf Webservices. Diese unterstützen die Betreiber von Webseiten sowohl beim Erstellen, als auch beim Veröffentlichen sowie bei der Verwaltung von RSS-Feeds. Dazu zählt einmal der RSS-Builder: Der RSS-Builder räumt den Betreibern von Webseiten die Möglichkeit ein die RSS-Einträge einzupflegen und das Ganze funktioniert dabei über eine Benutzeroberfläche, die gut strukturiert ist. Mit einem Klick kann das XML-Dokument ausgegeben werden. Aber der RSS-Builder hat noch weitere Funktionen. So ist er mit einem FTP-Client ausgestattet, wodurch die Datei unkompliziert und schnell hochgeladen werden kann. Sind XML-Dokumente bereits erstellt worden, können auch diese über den RSS-Builder geöffnet und aktualisiert werden. Allerdings gibt es bei diesem Programm auch einen entscheidenden Nachteil. Denn: Das Programm kann nur genutzt werden, wenn Windows 7 im Einsatz ist. Eine weitere Voraussetzung ist die Nutzung von .NET Framework 1.1. Leider wird das Programm auch nicht weiterentwickelt.
Zum anderen besteht die Möglichkeit den Feedity Feed Builder zu nutzen. Dabei handelt es sich um eine Web-App, die Webbetreibern einige Funktionen zur Verfügung stellt, mit denen dynamische Webseiten ausgelesen werden können. Ebenfalls können diese dynamischen Webseiten automatisch strukturiert werden. Damit RSS-Feeds erstellt werden können, muss eine Webpage des jeweiligen Projekts ausgezeichnet werden. Dabei handelt es sich um ein semantisches Markup, welches durch Visual Selectors in der Front-End-Ansicht erfolgt. Wichtig ist dabei die Funktion Auto-Selection, die eine Übertragung von Auszeichnungen möglich macht, die auf vergleichbare Elemente erfolgt. Werden RSS-Feeds mit Feedity erstellt, wird damit eine automatische Aktualisierung bewirkt, wenn neue Inhalte generiert werden. Der Nachteil dieser Anwendung ist, dass dieses Tool nur dann effektiv zum Einsatz kommt, wenn die Betreiber sich für ein Upgrade entscheiden, welches mit Kosten verbunden ist.
RSS-Feed einbinden mit dem CMS oder einer Blogsoftware
Entscheiden sich Webseitenbetreiber für eine dynamische Webseite wird hierbei in der Regel ein CMS System gewählt oder eine Blogsoftware. Beide Systeme sind dabei mit wesentlichen Vorteilen verbunden. Denn bei beiden Varianten können alle Inhalte strukturiert werden und das unabhängig von der Präsentationsebene. Genauso liegen sie in den Datenbanken vor. Erzeugt werden diese erst dann dynamisch, wenn der Webseitenaufruf erfolgt. Soll statt der Webseite der RSS-Feed ausgegeben werden muss der Betreiber der Webseite hier lediglich auf ein anderes Template zurückgreifen, wo allerdings die entsprechenden Präsentationsvorschriften vorhanden sind. RSS-Funktionen sind damit in allen CMS vorhanden. Auch Aktualisierungen werden automatisch vorgenommen, sobald es zu einer Änderung kommt. In manchen Fällen kann es sinnvoll sein auf eine Drittanbieter-Software zurückzugreifen. Ein Beispiel dafür ist Google FeedBurner. Damit kann eine Blogsoftware um RSS-Funktionalitäten erweitert werden. Beispielsweise wenn Werbung und Analytics eingebunden werden soll.
RSS-Feed einbinden – Fremdinhalte
Wurden Inhalte semantisch strukturiert, zum beispiel indem ein klassisches XML-Dokument verwendet wurde, kann dieses optimal madchinell weiterverarbeitet werden. So kann auch dieses Dokument für mobile Endgeräte verwendet werden. Content-Provider können somit die Inhalte auch für zahlreiche mobile Endgeräte zur Verfügung stellen.
Von Betreibern von Webseiten werden RSS-Feeds auch genutzt, um Fremdinhalte in ihre Webseite einzubetten. Wenn ein bereits aufbereiteter Content einer bestimmten Webseite verwendet wird und in dieser Form in eine andere Webseite eingebettet wird, handelt es sich bei dieser Vorgehensweise um Syndication.
Um Fremdinhalte einzubetten kann dabei wie folgt vorgegangen werden. Als Tool eignet sich hierfür FeedWind, der von Mikle produziert wurde. Das Tool kann von den Webseitenbetreibern als Web-App angwendet werden und integriert sämtliche Funktionen, die wichtig sind, um diese Fremdinhalte zu implementieren. Die Vorgehensweise erfolgt in sechs Schritten, die nachfolgende beschrieben werden sollen:
Im ersten Schritt muss das passende RSS-Feed gesucht und gefunden werden. Allerdings handelt es sich dabei nicht um eine große Herausforderung, da die Content-Anbieter die RSS-Channels ausweisen und zwar in den meisten Fällen sehr gut sichtbar. Um diese Inhalte einzubetten, muss zunächst die URL herausgfunden werden, die zum XML-Dokument führt.
Im zweiten Schritt ist es daher nötig die Feed-URL zu importieren. Das Tool bietet dafür eine entsprechende Funktion an, sodass in das Eingabefeld die URL eingegeben werden kann. Durch die Betätigung des Plus-Zeichens kann die URL eingefügt werden.
Ist der Import erfolgt wird eine Vorschau des RSS-Widgets angezeigt und zwar nach den Einstellungen, die standardmäßig vorhanden sind. Darauf aufbauend können von den Betreibern von Webseiten zahlreiche Einstellungen vorgenommen werden. Damit kann das RSS-Widget an die individuellen Präferenzen angepasst werden.
Anschließend steht ihnen noch die Möglichkeit zur Verfügung allgemeine Einstellungen vorzunehmen. Bei den allgemeinen Einstellungen kann die Höhe und die Breite des RSS-Widgets definiert werden. Auch die Anpassung an das Gerät ist möglich. Somit kann es auch als responsive eingestellt werden.
Bei dieser Vorgehensweise wird vom FeedWind-Widget automatisch durch die verschiedensten Items gescrollt, die im XML-Dokument vorhanden sind. Allerdings kann von den Besuchern der Webseite auch eine Scroll-Bar benutzt werden, damit interessante Einträge ausfindig gemacht werden können. Auch zusätzliche Funktionen wie Animationen, das Autoscrollen, Richtung und Geschwindigkeit kann dabei definiert werden. Wird „Style“ ausgewählt können die Inhalte im RSS-Widget genauer festgelegt werden. Hier können die Betreiber festlegen, wie diese Inhalte angezeigt werden. Zur Auswahl steht der Text, HTML und Thumbnail. Erweiterte Einstellungen können über die Funktion „Advanced settings“ aufgerufen werden.Durch die erweiterten Einstellungen kann genauer festgelegt werden, ob sich die Links durch einen neuen Tab öffnen und welche Schriftart verwendet wird. Auch die Textausrichtung kann hier exakter festgelegt werden.Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit das RSS-Widget mit normalen Ecken darzustellen oder mit runden. Auch eine Umrandung kann in diesen Einstellungen ausgewählt werden. Sollen noch indidualisiertere Einstellungen erfolgen, kann auch CSS importiert werden.Im Anschluss daran wird der Titel formatiert. Dabei ist zu beachten, dass durch FeedWind der Titel aus dem XML-Dokument automatisch übernommen wird, der im RSS-Channel zur Verfügung gestellt wird. Auch hier können die erweiterten Einstellungen zum Einsatz kommen. Denn durch zahlreiche Funktionen kann dabei die Kopfzeile genauer angepasst werden. So zum Beispiel farbliche Hervorhebungen und Hintergrundbilder.
Danach kommt es dann zur Formatierung von Inhalten. Diese können über drei Formate eingestellt werden: Webseitenbetreiber können sich für die Liste von Artikelüberschriften entscheiden, sie können eine Kombination aus Überschrift und Beschreibung des Artikels wählen oder auch nur eien Auflistung von Beschreibungen der Artikel auswählen. Jedes Item kann zusätzlich mit einem Link versehen werden, der zur Quelle führt.
Hierfür stehen den Betreibern beim RSS Feed einbinden individuelle Konfigurationen zur Verfügung, die eingestellt werden können. Das gilt beispielsweise für die Schriftgröße, die sich auf den Titel bezieht, auf den Teaser und die Zeichen, die dargestellt werden. Zusätzlich können diese ganzen Einstellungen beim RSS Feed einbinden durch spezielle Faerbanpassungen indivualisiert werden.
Beim RSS Feed einbinden kann über die „Advanced Settings“ eine individualisiertere Auswahl getroffen werden. Nutzer definieren an dieser Stelle die Menge an Items, die im Widget angezeigt werden sollen und auch die Reihenfolge kann hier beim RSS Feed einbinden gewählt werden. So können hier entweder die neuesten Beiträge an erster Stelle stehen oder die ältesten. Aber auch eine zufällige Auswahl ist möglich.
Auch die Trennlinien und das Datum der Veröffentlichung kann in einem entsprechenden Format beim RSS Feed einbinden ausgewählt werden.Im vorletzten Schritt erfolgt der HTML-Code, der generiert werden muss. Hierfür ist es ausreichend auf die Schaltfläche „get Code“ zu klicken. Anschließend erhalten die Webseitenbetreiber den beim RSS Feed einbinden den HTML-Codeblock. Dieser bindet anschließend JavaScript mit dem Widget-Code ein. Auf diese Weise ist es möglich den Code mit nur einem Knopfdruck ausgeben zu lassen.
Im siebten Schritt kann der HTML-Code in den Webseiten-Quelltext integriert werden. Dafür muss dieser einfach an der entsprechenden Stelle eingefügt werden.FeedWind kommt nicht nur zum Einsatz um externe RSS-Feeds einzubinden. Sondern auch, um darüber hinaus eine Übersicht zu erstellen, die eigene Inhalte auf der Startseite bereithalten.
Damit wird ersichtlich, dass sich das RSS Feed einbinden vor allem dann eignet, wenn auf aktuelle Jobs aufmerksam gemacht werden soll. Denn die Jobs, die heute die Aufmerksamkeit erregen, erreichen oft nicht die richtige Zielgruppe. Das liegt daran, dass die Jobs nicht mit den Kandidaten übereinstimmen. Soll eine Übereinstimmung zwischen Jobs und Kandidaten bewirkt werden isit dies jedoch anders. Denn in diesem Fall abonnieren die Kandidaten, die an den Jobs interessiert sind, automatisch den Feed. Zu diesem Zeitpunkt haben sie bereits Interesse an den Jobs. Vielleicht sind sie aber momentan noch nicht bereit diese Jobs in Anspruch zu nehmen. Werden Sie durch das RSS Feed einbinden aber regelmäßig auf dem Laufenden gehalten, steigt das Interesse an den Jobs automatisch. Vorausgesetzt die Webseite schafft es die Nachrichten über Jobs oder die Blogartikel über Jobs attraktiv und lukrativ in spannenden Nachrichten über die Jobs zu verpacken.
Fazit:
Viele Webseiten setzten immer noch auf das RSS Feed einbinden, um die User auf dem Laufenden zu halten. Von besonderer Wichtigkeit ist diese Vorgehensweise, wenn es um Jobs geht. Denn dadurch werden automatisch die Wunschkandidaten auf vakante Jobs aufmerksam gemacht. Es steigt die Chance, dass dadurch durch die Nennung der Jobs die passenenden Mitarbeiter angezogen werden können.