Die Ausgangslage im Jahr 2026 beschreibt einen mittelgrossen Maschinenbauer im Kanton Aargau der vor der Herausforderung der digitalen Transformation und einer veralteten Führungskultur steht.
Das primäre Ziel des Mandats ist die Neubesetzung der Position des Chief Operations Officer (COO) um die Produktion effizienter zu gestalten und moderne Führungsprinzipien zu etablieren.
Die Herausforderung für den Headhunter liegt in der Diskrepanz zwischen der konservativen Unternehmenskultur und der notwendigen Dynamik einer modernen Führungskraft für Industrie 4.0.
Das Anforderungsprofil definiert eine Persönlichkeit die sowohl eine technische Ausbildung an einer ETH oder ZHAW als auch einen internationalen MBA sowie Erfahrung in der Change-Management-Leitung vorweisen kann.
Der Suchprozess konzentriert sich auf Kandidaten die bereits erfolgreich Transformationsprozesse in der DACH-Region moderiert haben und fliessend Deutsch sowie Französisch für die Westschweizer Standorte sprechen.
Im Rahmen des Executive Search werden gezielt Führungskräfte aus agileren Branchen wie der Medizinaltechnik angesprochen um frische Impulse in den Maschinenbau zu transferieren.
Die Eignungsdiagnostik nutzt hierbei ein 360-Grad-Assessment um sicherzustellen dass der neue COO nicht nur fachlich überzeugt sondern auch die Belegschaft in der Transformation emotional mitnehmen kann.
Besonderes Augenmerk wird auf das Stakeholder-Management gelegt da die Zusammenarbeit mit dem langjährigen Patron und dem Verwaltungsrat eine hohe diplomatische Geschicklichkeit erfordert.
Der Headhunter fungiert während der Verhandlungen als neutraler Vermittler um ein marktgerechtes Vergütungspaket zu schnüren das langfristige Anreize für den Unternehmenserfolg setzt.
Die erfolgreiche Besetzung führt innerhalb der ersten 12 Monate zu einer Reduktion der Durchlaufzeiten in der Fertigung um 15 Prozent bei gleichzeitig steigender Mitarbeiterzufriedenheit.








