Inhaltsverzeichnis
ToggleEin international agierender Logistikkonzern sah sich nach einer schwerwiegenden Ransomware-Attacke mit massiven Sicherheitslücken und einem Vertrauensverlust bei Großkunden konfrontiert. Da die bisherige IT-Leitung mit der Komplexität der neuen Bedrohungslage überfordert war, entschied sich der Vorstand für die diskrete Suche nach einem dedizierten Head of Cyber Security, um die gesamte digitale Infrastruktur resilienter aufzustellen.
Die Ausgangslage und strategische Brisanz
Die Herausforderung bestand darin, eine Führungspersönlichkeit zu finden, die nicht nur tiefes technisches Verständnis für Forensik und Incident Response besitzt, sondern auch die strategische Kommunikation gegenüber Aufsichtsbehörden und Versicherungen beherrscht. Da die Position aufgrund des vorangegangenen Sicherheitsvorfalls unter extremem Zeitdruck stand und gleichzeitig höchste Diskretion erforderte, um Unruhe in der Belegschaft zu vermeiden, wurde ein spezialisierter Headhunter für Executive Search beauftragt.
Der Suchprozess und die Identifikation
Der Headhunter nutzte sein Netzwerk in der Sicherheits-Community, um gezielt Profile anzusprechen, die bereits Krisenerfahrung in kritischen Infrastrukturen (KRITIS) gesammelt hatten. Da Top-Experten in diesem Bereich im aktuellen Marktumfeld von 2026 praktisch nicht aktiv suchen, wurde ein „Werte-basiertes Headhunting“ betrieben: Dem Wunschkandidaten wurde nicht nur ein wettbewerbsfähiges Gehalt, sondern die volle Budgetverantwortung und direkte Berichtslinie an den CEO zugesichert, um echte Gestaltungsmacht zu garantieren.
Auswahl und Integration
Nach einer intensiven Phase von nur sechs Wochen präsentierte der Berater eine Shortlist von drei hochkarätigen Kandidaten, die alle über einschlägige Zertifizierungen und nachweisbare Erfolge in der Post-Sicherheitsvorfall-Sanierung verfügten. Der Headhunter begleitete die vertraulichen Gespräche bis zur Vertragsunterzeichnung und unterstützte den Kunden zudem bei der Gestaltung eines Onboarding-Plans, der die schnelle Integration des neuen Leaders in die bestehende IT-Landschaft sicherstellte.
Das Ergebnis und der Mehrwert
Durch die erfolgreiche Besetzung konnte der Konzern innerhalb von sechs Monaten ein neues Security Operations Center (SOC) implementieren und die Versicherungsprämien durch verbesserte Compliance-Nachweise signifikant senken. Der neue Head of Cyber Security etablierte eine „Security-First“-Kultur im gesamten Unternehmen, was das Vertrauen der Partner nachhaltig wiederherstellte. Der Einsatz des Headhunters verhinderte eine langwierige Vakanz in einer kritischen Phase und sicherte so die operationale Kontinuität des gesamten Konzerns.



